18.05.-22.05.2026
Am 16.05.2026 erfolgte unter tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Eltern der Aufbau des Zirkuszeltes auf der Fläche der Herzogswalder Agrar GmbH. Für die Bereitstellung der Wiese danken wir sehr. Montagmorgen präsentierten die Zirkusartisten des Mitmachzirkusses „Funny“ ihr Können und begeisterten damit. Im Anschluss erfolgte die Einteilung der Kinder in die sieben Gruppen „Clowns“, „Tellerdrehen“, „Schwebebalken“, „Ring-Trapez“, „Leuchttücher-Jonglage“, „Hula-Hoop Akrobatik“ sowie „Bodenakrobatik“.
Am Dienstag und Mittwoch wurde jeweils im Zirkuszelt oder in der Turnhalle geprobt. Weiterhin wurden im Klassenzimmer Aufgaben rund um das Zirkusthema gelöst. Lesen, Mathematik und künstlerische Kreationen, aber auch Bewegungsspiele standen dabei auf dem Plan. Donnerstagfrüh fand die Generalprobe der A-Klassen statt und die Kinder präsentierten ihre einstudierten Nummern mit Bravour. Anschließend erfolgte ein Fotoshooting mit Kostüm. Donnerstagabend um 17 Uhr war es dann endlich soweit und die erste Aufführung konnte beginnen. Das Zirkuszelt füllte sich in kürzester Zeit mit Eltern, Geschwistern und Verwandten. Mit Freude und ein wenig Aufregung natürlich zeigten die Kinder ihre einstudierten Nummern. In der Pause gab es eine lange Schlange vor dem Zirkuskiosk, bei dem Popcorn, Bratwürste, Nachos und viele weitere Dinge erworben werden konnten. Nach der Pause gab es weitere spannende Darbietungen der kleinen Zirkusartisten.
Freitagfrüh fand die Generalprobe für die B-Klassen statt. Um 15.30 Uhr begann dann die zweite Veranstaltung. Diese war ebenfalls ein großer Erfolg und die Kinder zeigten mit Begeisterung ihr Können. Anschließend an diese Veranstaltung wurde direkt das Zirkuszelt abgebaut. Zahlreiche Eltern unterstützten wieder tatkräftig. Vielen Dank an alle Auf- und Abbauhelfer! Ein weiterer Dank gilt dem Förderverein der Grundschule Mohorn sowie den zahlreichen Spendern, die es ermöglichten, dass die Summe von 2500€ komplett übernommen wurde.
Diese Projektwoche der besonderen Art wird den Kindern und Lehrkräften noch lange in Erinnerung bleiben.
Florian Grüneberger